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Eine neue Dimension von Cybercrime

Bundesbehörden, Konzerne, klein- und mittelständische Unternehmen, kommunale Einrichtungen: Sie alle sind von den Sicherheitslücken in der Microsoft Software Exchange-Server betroffen. Der Vorfall zeigt, wie allgegenwärtig die Gefahren von Cybercrime heute sind. Jeder Angriffspunkt, der sich Hackern bietet, nutzen Cyberkriminelle heute aus. 

Um zu zeigen, wie sich Betriebe vor Zero-Day-Angriffen schützen können,
haben wir relevante Informationen auf unserer Themenseite zusammengestellt.

Was ist passiert: Informationen zum Microsoft-Hack

Es ist einer der größten Cybercrime-Vorfälle unserer Zeit: Cyberkriminelle haben Sicherheitslücken in der Microsoft Software „Exchange Server“ genutzt, um hierüber zehntausende E-Mail-Server von Unternehmen und Behörden zu attackieren. Für die Opfer sind die Bedrohungen immens: Über die bekannt gewordenen Schwachstellen können Hacker nicht nur Daten via Mail, Adressbücher und Termine abgreifen, den Mailverkehr lahmlegen und Ransomware (Verschlüsselungstrojaner) hochladen. Vom Exchange-Server aus können sie auch leicht Zugriff auf das komplette Unternehmensnetzwerk erlangen.

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Wie Sie sich schützen können: Unsere Checkliste

Die Zahl der Betroffenen schießt in die Höhe – und nahezu täglich werden es mehr. Laut Aussagen des zuständigen Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sind allein in Deutschland mehrere Zehntausende Exchange-Server von den Sicherheitslücken in der Microsoft Software „Exchange Server“ betroffen. Seit mehreren Tagen schon nutzen Hacker die Schwachstellen, um Unternehmen und Organisationen gezielt zu attackieren. Laufende Informationen, wie Sie sich hiergegen schützen können, sind nun wichtiger denn je.

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Schwachstellen automatisiert erkennen und beheben:

Interview mit Ralf Nitzgen zum Thema "IT-Infrastrukturen schützen"

Die Zero-Day-Schwachstellen in der Microsoft Software “Exchange-Server” schlagen seit ihrem Bekanntwerden Anfang März hohe Wellen. Immer mehr Unternehmen sowie staatliche Einrichtungen melden Angriffe. Damit einher steigt auch die öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema. Gewinnt Cybersecurity damit in Betrieben an Bedeutung? Und wie können sich Unternehmen gegen Cyberangriffe dieser Art wehren? Antworten hierauf gibt Ralf Nitzgen, Geschäftsführer Security & Compliance Allgeier IT Solutions.

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Umfrage: Bedrohungslage infolge des MS Exchange Hack

Zahlreiche Unternehmen sind von den Auswirkungen des Microsoft Hacks betroffen oder fühlen sich bedroht - Sie auch? Nehmen Sie an unserer LinkedIn-Umfrage teil!

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Unsere Lösung: Der 24/7 Vulnerability-Scan von SCUDOS

Was kann bei einem Exchange-Server Hack wirklich helfen? Wie können Sie sich in Zukunft gegen Angriffe dieser Art rüsten? Eine Lösung: Ein periodischer Schwachstellen-Scan, wie ihn SCUDOS von Allgeier IT bietet. Denn: Manuelle Scans von bekannten Geräten sind mit der Dynamik heutiger IT-Infrastuktursysteme überfordert. SCUDOS hingegen ermöglicht es, Netzwerk-Schwachstellen-Scans in fest definierten Abständen automatisiert durchzuführen und dabei alle an das Netzwerk angeschlossenen Geräte zu erkennen.


Mehr Informationen zu SCUDOS finden Sie hier:

7 Lehren aus dem MS Exchange Hack

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