Allgeier und Contilia Gruppe gehen neue Wege im Dokumentenmanagement

Alle medizinischen Systeme in einem zentralen, vollständig digitalisierten Gesamtsystem zusammenführen und dem medizinischen Personal bei Bedarf einfach und flexibel zur Verfügung stellen zu können – was wie Zukunftsmusik klingt, wird in der Zusammenarbeit zwischen der Allgeier IT Solutions GmbH und der Essener Contilia Gruppe zur Realität.

Mit der in dieser Form noch einmaligen Lösung will die Contilia als Trägergesellschaft zahlreicher medizinischer und sozialer Einrichtungen ihre Prozesse rund um die Digitalisierung der zu verwaltenden Dokumente  zentralisieren und straffen.

Bremen, den 23. Januar 2014 – Mit rund 3.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 178 Mio. Euro ist die Con­­tilia Gruppe einer der bedeutenden Ge­­­­­­­sund­­heits-Dienstleister der Metro­po­­lregion Ruhr. Das Unter­­­­nehmen verwaltet als Trägerorganisation eine Vielzahl von selbständig geführten Kranken­häusern und Senioren­ein­rich­­­­­­­tungen, de­ren ambulante und sta­­ti­­­o­­­nä­­­­­­re Leistungs­an­­ge­bote durch Ärzte­häuser, am­­bu­­lan­­te Diens­­­­te, Prä­­ventions-, Früh­­­er­­kennungs- und Reha­bi­­­li­­ta­tions­­­leistungen ergänzt werden. Um die Dokumenten-basierten und multimedial gestützten Abläufe und Informationsprozesse innerhalb ihrer Einrichtungen zu optimieren, setzt die Contilia Gruppe künftig auf das multimediale Dokumentenmanagement- und Archivsystems  (mDMAS) der Allgeier IT Solutions.

Konsolidierung der medizinischen Informationssysteme

Im Zuge der Systemeinführung im Dezember 2013 und der einhergehenden Reorganisation der Informationsprozesse sollen sämtliche multimedialen Objekte und Dokumente der verschiedenen Einrichtungen in innovativen Medical Clients und Cockpits sowie einem einheitlichen, zentralen  Dokumentenmanagement- und Archivsystem konsolidiert werden. Das betrifft digital erzeugte oder gescannte Dokumente, Geräte-Daten sowie medizinische Bilder und Videos. Eine Integration mit dem bestehenden Primärsystem / KIS, den eingesetzten Subsystemen und Medizin-Geräten sorgt dabei für durchgängige Prozesse ohne Medienbrüche.

„Uns hat überzeugt, dass neben dem breiten Funktionsumfang durch die Zusammenführung von ECM und Multimedia-Archiv zu einem mDMAS auch unsere Restakten in einer schlüssigen Gesamt-Verarbeitungskette in der Allgeier ScanFactory schnell, sicher und wirtschaftlich verarbeitet werden. Wir rechnen bereits in 2014 mit messbaren Vorteilen, die durch unser hauseigenes Kennzahlensystem ermittelt und überprüft werden“, begründet Frank Kriege, Leiter Medizintechnik und IT bei Contilia die Entscheidung.

Nachhaltig zuverlässige Patientenversorgung bei gleichzeitig wirtschaftlichen Prozessen

Mit der Vermeidung von Papier, der Integration von Gerätedaten und der Digitalisierung der Restakten soll die Informationsverfügbarkeit bei Ärzten und Pflegekräften nachhaltig optimiert und eine hochwertige, zuverlässige Patientenversorgung bei entsprechender Wirtschaftlichkeit in den Prozessen sichergestellt werden. Gleichzeitig wird der Anspruch an Rechtskonformität in Bezug auf elektronische Signaturen, Archivierung und die medizinische Dokumentation automatisch mit erfüllt.

Bernhard Beslmeisl, Geschäftsführer und Leiter des Geschäftsbereiches ECM bei Allgeier IT Solutions, benennt wichtige Ziele des Projektes: „Gemeinsam mit dem Kunden haben wir den Nutzen im Vorfeld herausgearbeitet und machen diesen ab der Einführung auch messbar. Als KIS- bzw. Primärsystem-neutraler Anbieter, der mit einem breiten Lösungsportfolio treffsicher mehr und mehr Krankenhäuser überzeugt, sind wir dem wirtschaftlichen und qualitativen Erfolg unserer Kunden in Deutschland und international verpflichtet.“

 

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