21.02.2012

Behörden müssen Bürger vor Phishing-E-Mails schützen

Phishing-Mails werden ein immer größeres Problem, das nun auch vermehrt Behörden betrifft. So werden E-Mails, die den Absender einer Behörde haben, mit Trojanern versehen. Sie nisten sich in den Privatdaten der betroffenen Bürger ein und greifen wichtige Informationen ab. Wie brisant das Thema ist, zeigt, als vor einigen Tagen Phishing-Mails mit der Finanzverwaltung als Absender auftauchten. Offizielle Schreiben einer Bundesbehörde haben bei den Empfängern meist eine andere Wirkung als ein E-Mail von einem Unternehmen. Gleichwohl sind Phishing-Mails nicht nur für den Empfänger ein Problem sondern auch für die Absender, da diese ständig in Erklärungsnot gebracht werden. Und so werden auch die Bundesbehörden in Zukunft vermehrt mit dieser Problematik behelligt.

Abhilfe durch JULIA MailOffice

Dabei ist die Lösung für die vermeintlichen Absender gar nicht so problematisch zu implementieren. JULIA MailOffice ist ein E-Mail-Gateway, das sowohl die Verschlüsselung als auch die Signatur von E-Mails an zentraler Stelle erlaubt. Werden alle ausgehenden E-Mails signiert, dann steht zunächst einmal fest, dass alle nicht signierten E-Mails einer Behörde - und sieht sie auch noch so echt aus - definitiv nicht von dieser abgeschickt wurde. Und da Signaturen nicht gefälscht werden können hat man so einen einfachen aber wirkungsvollen Schutz. Einige Kunden aus der Industrie sind deshalb genau diesen Weg gegangen und setzen JULIA MailOffice ein, um deren E-Mail-Verkehr authentisch und sicher zu machen.

Für alle Bundesbehörden steht dieser Weg ebenfalls offen, da JULIA MailOffice Teil der virtuellen Poststelle des Bundes ist und so allen Bundesbehörden zur Verfügung steht.

 

Erfahren Sie hier mehr über JULIA MailOffice und die rechtliche Bedeutung der elektronischen Signatur.

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